Erfolgreich behauptet

Raiffeisenbank mit dem Geschäftsjahr 2018 zufrieden

Der Vorstand der Raiffeisenbank ist zufrieden mit dem Geschäftsjahr 2018.
Der Vorstand der Raiffeisenbank ist zufrieden mit dem Geschäftsjahr 2018.

Trittau. Auf der jährlichen Vertreterversammlung der Raiffeisenbank Südstormarn Mölln eG, am 27. Mai 2019, haben die Vorstände Kai Schubert und Heiko Ernst neben den Zahlen des abgelaufenen Geschäftsjahres auch über die aktuelle Entwicklung der Bank berichtet. Eingeladen waren die Vertreter sowie der Aufsichtsrat und die Verbundpartner.

„Unter den gegebenen Umständen haben wir 2018 ein gutes Ergebnis erwirtschaftet“, fasst Heiko Ernst, die Zahlen zusammen. „Das langanhaltende Niedrigzinsumfeld und regulatorische Vorgaben stellen die gesamte Bankbranche vor immer größere Herausforderungen. Mit unserer Kundennähe und unserem Qualitätsanspruch sind wir gut gewappnet und das ist sicher einer der Hauptgründe für das Wachstum im Jahr 2018.“ Insgesamt ist der Vorstand der Raiffeisenbank mit der positiven Entwicklung zufrieden. Das erwirtschaftete Ergebnis ermöglicht es, das Eigenkapital der Bank aufzustocken.

Durch die erfolgreiche Arbeit aller Bereiche der Bank konnte die Bilanzsumme im Vergleich zum Vorjahr weiter gesteigert werden und beläuft sich auf rund 741 Millionen Euro. Die Mittel, die die Raiffeisenbank Südstormarn Mölln ausleiht, sind aus der Region. „Mit ihren Einlagen leisten unsere Kunden ihren Beitrag zur Finanzierung der örtlichen Wirtschaft“, betonte Kai Schubert. Im vergangenen Jahr waren das 868 Millionen Euro, inklusive der Einlagen, die über die Unternehmen der genossenschaftlichen FinanzGruppe geflossen sind. Dies stellte ein Plus von 25 Millionen Euro gegenüber 2017 dar. „Wir sind stolz, dass die Menschen von Ahrensburg bis Zarrentin der Raiffeisenbank ihr Geld anvertrauen“, so Kai Schubert.

Deutlich zugenommen hat auch das Kreditgeschäft. Hier waren zum Stichtag 31. Dezember 2018 an die Kunden der Bank rund 420 Millionen Euro ausgeliehen.

Unter den 43.555 Raiffeisenbank-Kunden gibt es derzeit 15.986 Mitglieder, also Miteigentümer der Bank. Dank guter Geschäfte und dem erzielten Jahresüberschuss von 2 Millionen Euro, dürfen sich die Mitglieder nun über eine Dividende von 5,00 Prozent freuen. Im weiteren Verlauf der Versammlung sind der Vorstand sowie der Aufsichtsrat einstimmig entlastet worden.

Die Vorstände stellten aber auch die gesellschaftliche Verantwortung einer Genossenschaft heraus: „Für uns heißt Verantwortung für die Region auch, dass wir hier in der Region Steuern zahlen.“ Dazu kommt das regionale Engagement der Bank in Form von Spenden. Allein im vergangenen Jahr haben Vereine und andere regionale Projekte und Initiativen rund 54.000 Euro erhalten.

Auch zukünftig will sich die Bank weiterhin auf ihren Kurs der Kundennähe konzentrieren. „In Zeiten des digitalen Wandels braucht es hierfür eine Anpassung unserer Strukturen“, so Kai Schubert. „Veränderungsbereitschaft und innovatives Denken sind wichtig, um uns den veränderten Bedürfnissen und Anforderungen unserer Kunden zu stellen.“, führt das Vorstandsmitglied weiter aus. Die Genossenschaftsbank legt großen Wert auf den Ausbau des Omnikanalangebotes und verbessert ihre digitalen Zugangswege. Eigens für diesen Themenbereich hat die Bank eine Projektgruppe ins Leben gerufen. Darüber hinaus wurden die Servicezeiten erweitert. „Wir möchten Service in sehr hoher Qualität anbieten – die digitalen Möglichkeiten und die persönliche Beratung unserer Mitglieder und Kunden“, versichert Heiko Ernst. „Deshalb haben wir Anfang Mai unser KundenDialogCenter eröffnet, in dem wir montags bis freitags in der Zeit von 6 bis 22 Uhr für unsere Kunden erreichbar sind.

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